Trautes Zusammensein zum Frühjahrshoagascht im Wolfschneiderhof

Geh weida - Zeit bleib steh“ - das war das Motto des hiesigen Frühjahrshoagascht am 23. März 2019. Der Höhepunkt des diesjährigen trauten Zusammenseins der Freunde des Wolfschneiderhofes war die lang ersehnte Lesung des bayrischen Mundartdichters und Prof. der Pädagogik Dr. Helmut Zöpfl.

Der Autor gilt als Vater der volkstümlichen Schreibkunst und viele Gäste begeistern sich bereits seit den 70iger Jahren für seine unzähligen bayrischen Gedichte und oft sehr humorvollen aber auch tiefgehenden Texte.

Dr. Zöpfl wurde während der Lesung von der „Kirnberger Schulmeistermusi“ aus Böbing (Pfaffenwinkel) begleitet. Das bayrisch traditionelle Zusammenspiel von Harfe, Akkordeon, Gitarre und Dr. Igerl an der Zitter war die perfekte musikalische Untermalung zur Rezitation Zöpfls zu den Themen „Freude, Leben und Tod“.

Mit Freude trug Zöpfl als Premiere sein Gedicht über den Mai vor, in welchem sogar mit einem Augenzwinkern das aktuelle politische Geschehen Europas aufgegriffen wurde.

Doch was wäre der Abend ohne all die guadn Schmankeln vom Frühlingsteller über Leberkas bis zum Zwiebelkuchen und den süffigen Getränken gewesen. Hierfür bedanken wir uns noch einmal bei all unseren eifrigen Helfern.

In dem Sinne zitieren wir nun gern die Worte Prof. Zöpfls: „Danke für heut - darf ich leben - wieder staunen.

Text: Claudia Neuhaus

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